To get full access to the site e.g. deposit funds, download files, and play games you need to REGISTER.

Menhir

Hildebrandslied, Menhir Hildebrandslied 2007, Album
Ziuwari, Menhir Ziuwari 2001, Album
Barditus (Demo), Menhir Barditus (Demo) 1995, Album
Buchonia (ep), Menhir Buchonia (ep) 1998, Single/EP
Thuringia, Menhir Thuringia 1999, Album
Die Ewigen Steine, Menhir Die Ewigen Steine 1997, Album
Hildebrandslied / Barditus (2CD), Menhir Hildebrandslied / Barditus (2CD) 2009, Album
more info
login: password:
remember password
Forgot password? Register
1 track for only 10 cents. register and download now! accepting visa and mastercard cards
Album
Hildebrandslied, Menhir
Hildebrandslied
Release type: Album
Do you want to download this release?
Pay by your phone!


Details...


Release date:

2007

 
Duration: 41:36  
Size, Mb: 68,34  
Bitrate:

223

 
Price for album: 0.56 (discount 20%)  

 
Download
Tracklist
Title / Artist     Duration Bitrate Size (Mb) Price Download
1
Das Alte Lied Des Windes Lyrics
Der Wind streicht ?ber des H?gels Kamm,
singt ein altes Lied,
was des Grabes H?rte bricht,
was des H?gels St?rke gibt.

Einst waren da stolze Eichen,
ihre Zierte ihnen den Namen gab.
Einst als die Wargs hielten Wacht
und es gab weder STurm noch Wind.

Doch als der Schrei zum Kampf sich
?ber die alten H?gel erhob,
formten den Wind, mahnten den Sturm,
des Windes Hauch zerbrach den Raum.

Einst waren da stolze Eichen,
ihre Zierte ihnen den Namen gab.
Einst als die Wargs hielten Wacht
und es gab weder STurm noch Wind.

Mag es vergehen, sich wenden,
nichts w?rdig, was selbst nicht k?mpft.
Sind wir besser, soll es so sein.
Ist es nicht so, dass wir uns beugen
vor Allvaters Werk,
dass wir knien vor des alten Rat,
dass wir halten hoch, was euch verborgen.

Einst stehen wir gereiht
in der Halle der Edlen.
Einst wird wahr was uns
zu diesen Kriegern gemacht.
Dann wird nicht sein
des Wunden Schmerz,
nicht des feigen Ruf,
des L?gners Worte.

Der Wind streicht ?ber des H?gels Kamm,
singt ein altes Lied,
was des Grabes H?rte bricht,
was des H?gels St?rke gibt.

Einst waren da stolze Eichen,
ihre Zierte ihnen den Namen gab.
Einst als die Wargs hielten Wacht
und es gab weder STurm noch Wind.

Formten den Wind, mahnten den Sturm
des Windes Hauch, erwachten die G?tter,
Der Schrei zerbrach den Raum.
06:20 239 10,83 0.10
2
Des Kriegers Gesicht (Ulfhednar) Lyrics 05:36 235 9,38 0.10
3
Intro Lyrics 01:33 185 2,05 0.10
4
Das Hildebrandslied Teil I Lyrics 09:00 245 15,75 0.10
5
Das Hildebrandslied Teil II Lyrics 05:33 193 7,68 0.10
6
Dein Ahn Lyrics
Und glaubst du, ich sei nur irgendwer
und d?nkst dich besser und achtest uns schlecht.
Dein Ahn war auch nur ein Ackerknecht.

Dein Ahn hat wie meiner den Eichbaum gef?llt,
dein Ahn hat wie meiner das Klockhaus erstellt
und wo unsre V?ter die Rodung gepfl?gt,
da haben Ahnm?tter die Kinder gewiegt.

Dein Ahn hat wie meiner den Eichbaum gef?llt,
dein Ahn hat wie meiner das Blockhaus erstellt.

Sie buken das Brot von dem gleichen Korn,
sie sch?pften das Wasser aus jenem Born.
Bedrohte der Feind ihres Waldes Bann,
dann schlugen sie drein, wie ein einziger Mann.

Sie buken das Brot von dem gleichen Korn,
sie sch?pften das Wasser aus jenem Born.
Bedrohte der Feind ihres Waldes Bann,
dann schlugen sie drein, wie ein einziger Mann.

Dein Ahn hat wie meiner den Eichbaum gef?llt,
dein Ahn hat wie meiner das Blockhaus erstellt
und wo unsre V?ter die Rodung gepfl?gt,
da haben Ahnm?tter die Kinder gewiegt.

Und h?tten sie nicht ihre Saaten bewacht
und h?tten nicht m?nnlich bestanden die Schlacht,
es w?r des Stammes nicht einer mehr!
Es w?r unsres Stammes nicht einer mehr!

Und h?tten sie nicht ihre Saaten bewacht
und h?tten nicht m?nnlich bestanden die Schlacht,
es w?r des Stammes nicht einer mehr!
Es w?r unsres Stammes nicht einer mehr!

Thuringia...
06:01 232 9,96 0.10
7
Weit In Der Ferne Lyrics
Seht weit in der Ferne,
ein fahles Licht des Feuers.
Seht weit in der Ferne, es erlischt,
geht ein im Mantel der Nacht.

Wie die Hoffnung so klein,
wie das Leben so gro?.
Es ist dein letzter Halt,
es ist dein letztes Wagnis.

Ja, rede du nur.
Ja, prahle du nur.
Doch was wird dann sein,
wenn alles erlischt.

Der Mut ist es, der fehlt.
Die Angst ist es, was z?hlt.
Es kann nicht sein,
es darf nicht sein,
nur weil du es so willst.

Seht weit in der Ferne,
ein fahles Licht des Feuers.
Seht weit in der Ferne, es erlischt,
geht ein im Mantel der Nacht.

Wie die Hoffnung so klein,
wie das Leben so gro?.
Es ist dein letzter Halt,
es ist dein letztes Wagnis.

Was bleibt dir dann,
wenn du alleine stehst
und du nun erkennst,
dass du es immer warst.

So brecht ihr keine Grenzen.
Verstehen werde ich euch nie.
Es kann nicht sein,
es darf nicht sein,
nur weil du es so willst.

Und wenn die Zeit gekommen,
dein Leben so verronnen,
da wird nichts sein,
nichts, was du warst.

Da wird nichts sein,
nichts, was du warst,
nichts, was du je sprachst,
als wenn dein Wesen nie gewesen.
07:32 236 12,70 0.10